Tipps fürs Badezimmer
2009. 03. 06.
Das Badezimmer ist der zweitgrößte Raum für die Energieverschwendung in unserer Wohnung.

  1) Beim Zähneputzen, Rasieren, Händewaschen oder Duschen geöffnet gelassene Wasserhähne lassen viel Wasser ungenutzt abfließen. Nutze das Wasser ausschließlich zum Abspülen!

2) Bei herkömmlichen WC-Becken ist es nicht möglich, die Wassermenge zu regulieren, wobei doch zumeist eine kleine Wassermenge zum Spülen ausreichen würde. Eine kostenschonende und effektive Lösung besteht darin, eine mit Wasser gefüllte Plastikflasche in den Spülbehälter zu legen. Auf diese Weise kannst Du nämlich bei jedem Wasserspülen die dem Flaschenvolumen entsprechende Menge an Wasser einsparen. In gewissen Fällen spülst Du notfalls zweimal hintereinander. Bei einer dreiköpfigen Familie kann sich eine Wasserersparnis von bis zu 6-8 m³ im Jahr ansammeln.
 
3) Wenn es Dir möglich ist, tausche Deinen WC-Behälter gegen einen Geberit-Spülkasten mit Zweimengentechnik aus!
 
4) Stelle Deine Wasserhähne (sowie die Dusche) auf die entsprechende Wassermenge ein! Montiere dazu die Airforce One- und EBF-Strahlregler! Die heutzutage benutzten Armaturen verbrauchen zumeist (häufig ohne dass wir es wüssten) mehr Wasser, als nötig wäre.
 
5) Auch die Nutzung der Waschmaschine ist in den Abendstunden zu empfehlen, da ihr Energiebedarf ca. 10-15% unserer Energierechnung ausmacht. Fülle die Waschmaschine nach Möglichkeit immer anständig aus! Solltest Du dennoch einmal eine geringere Menge an Wäsche waschen wollen, dann wähle den energiesparenden Betrieb der halben Füllung! Um das Wasser zu erwärmen, wird sehr viel Energie benötigt, deshalb solltest Du geringe Waschtemperaturen einstellen. Die heutzutage erhältlichen Waschmittel sind bereits bei niedrigen Waschtemperaturen (30-40 °C) effektiv.
 
6) Stelle den Regler Deines Wasserdurchlauferhitzers (Boilers) auf 45 C° ein! Kein Wasserbedarf für die Körperhygiene verlangt eine höhere Temperatureinstellung, zumal sich in der Wasserleitung, sobald sie mit heißem Wasser beschickt wird, die Wärmeverluste in der Wand erhöhen. Mit einem in den flexiblen Duschanschlussschlauch eingebauten EBF-Strahlregler kannst Du zugleich die Menge des zu erwärmenden Wassers reduzieren und auf diese Weise nochmals Energie sparen.


Zurück
NuovaEnergia Club

NuovaEnergia